Klassische Tugenden treffen auf komplexe Architekturen – Die International PHP Conference präsentiert Tipps und Tricks rund um JavaScript

29. September 2014

PHPConf2014

  • Über 60 international renommierte PHP-Experten präsentieren ihre Best Practices vom 26. bis29. Oktober in München
  • Die International PHP Conference bündelt Kernthemen rund um JavaScript, Responsive Design, DevOps und mehr in zahlreichen Special Days

Vom 26. bis 29. Oktober 2014 lädt die International PHP Conference in München zu mehr als 90 Vorträgen und insgesamt 9 verschiedenen Thementagen rund um JavaScript, Responsive Design, DevOps und mehr ein. „Im Rahmen des 4-Tage-Programms profitieren Teilnehmer vom Insiderwissen international bekannter Referenten“, erklärt Tom Wießeckel, Advisory Board der Konferenz und Redakteur des PHP Magazins. Tiefgehende Einblicke in konkret definierte Themenkomplexe erhalten die Teilnehmer bei den Special Days. „Einer der Schwerpunkte bildet das Thema JavaScript, dem sich erfahrene Referenten aus dem JavaScript-Umfeld über drei Konferenztage hinweg widmen“, führt Tom Wießeckel fort.

„JavaScript zählt über die Grenzen des Webs hinweg zu den wichtigsten Sprachen der heutigen Zeit. Mit ausgereiften Frameworks und Tools lassen sich heute sowohl moderne User Interfaces mit faszinierenden Effekten und überragender Usability entwickeln als auch ausgeklügelte Systeme im Backend betreiben“, so der Redakteur Tom Wießeckel. Klassische Tugenden aus dem Enterprise-Umfeld, wie unter anderem professionelles Testen, gehören genauso zum Handwerk wie der Aufbau komplexer Architekturen. Die JavaScript Days geben vom 27. bis 29. Oktober einen pragmatischen Überblick zu aktuellen Einsatzmöglichkeiten und bieten einen Ausblick auf den kommenden ECMAScript-6-Standard. „Darüber hinaus zeigen Experten ihre besten Tipps und Tricks und erklären den Teilnehmern, wie sie professionell mit JavaScript sowohl im Frontend, im Backend als auch Mobile arbeiten“, erklärt Tom Wießeckel.

„Testgetriebene Entwicklung mit Jasmine und Karma hat sich mittlerweile schon als De-facto-Standard etabliert. Routinen ohne Abhängigkeiten lassen sich damit ohne Probleme testen. Die Schwierigkeiten beginnen jedoch schon, wenn es um die Auflösung von Abhängigkeiten geht“, erklärt Webexperte Sebastian Springer (Mayflower) in seinem Vortrag „Best Practices für TDD mit JavaScript“ am Konferenz-Dienstag (27. Oktober). Die Teilnehmer lernen verschiedene Strategien und Werkzeuge kennen, mit denen Abhängigkeiten zu Objekten, Funktionen oder zum Server abgedeckt werden.

Rund um die Bewältigung komplexer HTML5 Rich Clients geht es im Vortrag „Mastering Complexity of HTML5 Rich Clients“ am 27. Oktober des Softwareexperten Ralf S. Engelschall (msg systems). „Additionally, the UI rendering in HTML5 Rich Clients is performed by various UI toolkits and those are based on different programming models“, so Ralf S. Engelschall. Der Vortrag gibt den Teilnehmern einen Einblick in die Architektur und in die Umsetzung verschiedener Desktop- und Mobile-Anwendungen.

„Taugt AngularJS wirklich was? Ein Erfahrungsbericht“ heißt es bei Philipp Burgmer (Weigle Wilczek) am 28. Oktober. „AngularJS verspricht, die Entwicklung moderner Single-Page-Webanwendungen radikal zu vereinfachen. Doch kann dieses Versprechen auch bei Anwendungen, die über eine Demoanwendung (To-do-App) hinausgehen, gehalten werden?“ Diesen und weiteren Fragen geht Philipp Burgmer in seinem Vortrag nach. Der Softwareentwickler gibt persönliche Best Practices zum Einstieg mit AngularJS und zeigt mögliche Gefahren sowie deren Minimierung auf.

Bei dem Vortrag „Flow-based Programming for JavaScript“ mit Henri Bergius (TheGrid) werden die Teilnehmer über die Arbeit mit NoFlo aufgeklärt. „NoFlo is a flow-based programming environment for JavaScript. Originally built for Node.js systems automation, it can also be used for developing fullstack applications from the browser to microcontrollers like Arduino. With NoFlo developers build their applications by wiring data streams together between different pre-built or custom components“, erläutert NoFlo-Experte Henri Bergius.

„TypeScript offers a way around this problem by introducing annotations that can optionally be used in any JavaScript code. Another advantage is that TypeScript generates JavaScript again, which can target various ECMAScript standards“, erklärt Florian Rappl (Freiberuflicher Programmierer) in seinem Vortrag „TypeScript“ am 29. Oktober. „In the end we can finally use ECMAScript 6 constructs without worrying about feature adoption“, führt er fort. Der wesentliche Schwerpunkt des Vortrags umfasst die Fragen, warum und wann die Nutzung von TypeScript besser ist als das einfache JavaScript.

Teilnehmer der International PHP Conference haben freien Zugang zu den Vorträgen der parallel stattfindenden WebTech Conference, die unter anderem technische und methodische Konzepte der Webentwicklung fokussiert: www.webtechcon.de.

Alle Informationen zur International PHP Conference finden sich unter www.phpconference.com.

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